(Schulgemeinschaftssausschuss)

Der Conseil d’Etablissement

UPEL direkt

Sie wollen der UPEL etwas mitteilen?

Caroline Landau

Präsidentin. Ein Sohn in 2nde


Die Arbeit bei der UPEL gibt mir die Möglichkeit die Lebenssituation unserer Kinder zu verstehen, ohne sie zu kontrollieren. Sie gibt uns eine Sicht auf die Bedürfnisse, die Interessen und die Ängste der jungen Leute und die Mittel sie zu beruhigen oder mit der Schule zu verhandeln, um die Lebensumstände der Schüler zu verbessern. Was mir besonders gut gefällt, ist, dass unsere Arbeit uns sowohl den Eltern als auch ihren Kindern näherbringt, da sie je älter sie werden, uns direkt ansprechen.

Hélène Gilkarov

SchriftführerIn : eine Töchter in der 4ème


Ich bin seit drei Jahren in einem anderen Elternverein aktiv gewesen. In der UPEL habe ich ein dynamisches Team gefunden, das offen und direkt an die Probleme herangeht. Die UPEL ist allen Eltern nahe und werkt für eine bessere Integration und den Erfolg aller Kinder im Lycée.

UPEL direkt

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Wozu?

Da werden alle Entscheidungen über die Schule (Kindergarten, Volksschule, Unterstufe, Oberstufe und Hochschulklasse) getroffen. Alle Akteure der Schule – Schüler, Eltern, Personal – beraten über die pädagogischen Fragen. Der Conseil d’Etablissement legt das Budget sowie den Jahresabschluss vor, verabschiedet ihn jedoch nicht: die Finanzwirtschaft obliegt der A.E.F.E (Agence pour l’Enseignement du Français à l’Etranger). Er tagt mindestens einmal im Trimester. Den Vorsitz hat der Schulleiter.

Die Aufteilung der Sitze ist folgende:

0

Administration

0

Lehrkräfte

0

Verwaltung/Dienste

0

Eltern

0

Schüler

Die Elternvertreter beim Conseil d’Etablissement:

  • Werden für ein Jahr gewählt. Wahlablauf: Listenwahl; Quotenverfahren mit Restausgleich nach größten Bruchteilen
  • Jeder Elternteil mit Ausnahme der Eltern, die gleichzeitig Angehörige des Schulpersonals sind, ist aktiv und passiv wahlberechtigt, letztere Personengruppe ist nur aktiv wahlberechtigt
  • Unabhängig von der Anzahl der das Lycée besuchenden Kinder, hat jeder Elternteil nur eine Stimme
  • Jeder gültiger Wahlvorschlag muss Kandidaten sowohl der Volkschule als auch des Gymnasiums enthalten
  • Jeder Elternvertreter hat einen Stellvertreter

Was will die UPEL?

  1. Auf die Umsetzung des Schulprojektes achten,
  2. Eine ambitionierte und realitätsnahe Studienberatung anfordern und auf deren Umsetzung achten,
  3. Pädagogische Projekte initiieren,
  4. Sich beim Projekt Citoyenneté (Bürgerbewusstsein) engagieren, das von seinen Mitgliedern initiiert wurde,
  5. Über die Integration behinderter Kinder nachdenken,
  6. Bei der Planung und Finanzierung der Schulreisen die Familien vertreten,
  7. Wachsam sein bei der Erhöhung der Schulgebühren.